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Posts Tagged ‘Familie’

Nachwuchsautor Pumpkin van Stain

Sonntag, September 14th, 2014

 

Da so wenig Zeit zum Bloggen bleibt, beschränke ich mich wirklich nur auf das Wichtigste, so jetzt die Nachricht, dass der Minihobbit unter die Autoren gegangen ist. Auch wenn sie noch nicht schreiben kann, so hat sie doch (wie normal für jedes Kind) sehr viel Fantasie und erzählt am laufenden Band Geschichten. Eine davon hatte es mir besonders angetan und habe sie aufgeschrieben.

 

Dem Minihobbit hat es so gut gefallen, dass sie mich gefragt hat, ob ich Bilder zu der Geschichte malen könnte, was ich dann auch getan habe. Das ganze Projekt lief so toll, das ihr es jetzt kaufen könnt!

 

Und nicht nur das; mit dem Kauf des Buches unterstütz ihr den Förderverein ihrer Grundschule, da wir das Geld spenden werden!

Ein zweiter Teil ist bereits in Arbeit und ich werde mit dem Buch auf der Frankfurter Buchmesse die Verlage abklappern, falls jemand bereit ist, dieses Projekt zu unterstützen.

 

Giraffe im Meer – Booklet

Giraffe im Meer – eBook

 

 

Freitags Füller #48

Freitag, Mai 2nd, 2014

freitags füller

 

 

 

1.  Hat jemand eine Ahnung wie aufwendig doch die Erarbeitung eines Charakterbogen ist?

2.  An weiteren Belehrungen, was mein Kind ab wann können muss, von Personen, die sie nicht kennen, habe ich nicht das geringste Interesse.

3.  Soweit es mich betrifft würde ich gerne die Nächte durcharbeiten, wenn man mich dafür nicht um 6 aus dem Bett schmeißen würde.

4.  An mir sehen Hüte einfach nicht gut aus, aber an Männern mit Stil, finde ich sie ganz toll.

5.  Wo ist eigentlich mein Cordmantel hin? Er ist einfach verschwunden, dabei war er mein Lieblingsstück!

6.  Die ganzen grauen Haare an der Seite sind neu.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Haus weiter ausbauen in Skyrim, morgen habe ich einen Ausflug ins Mathematikum mit meiner Familie geplant und Sonntag möchte ich mit ihnen in The Lego Movie!

 

 

Endlich Wochenende! Da dachte ich mir, es ist an der Zeit mal wieder einen Freitags Füller zu machen, auch wenn der Koffeinpegel dafür noch viel zu gering war, Spaß hat es trotzdem gemacht. Wünsche euch ein schönes Wochenende!

 

 

Ein neues Leben

Dienstag, November 19th, 2013

Ho Ho Ho

 

Es wird dringend Zeit für einen Eintrag, eigentlich ist der schon lange überfällig. Schließlich sind wir nun schon seit 4 Monaten in der neuen Wohnung!

Ich kann es immer noch nicht so recht glauben, dass wir dem Wahnsinn entkommen sind und nun tatsächlich Eigentümer sind. Die Wohnung entspricht zwar nicht dem ursprünglichen Traum vom Haus mit Verkaufsraum, aber deshalb muss er ja noch nicht vollständig abgehakt sein. Mir kamen wegen der Kosten und Risiken doch ziemliche Zweifel, aber wie sich nun am Haushaltsbuch zeigt, war es sogar eine sehr gute Entscheidung. Wir zahlen zwar für die Wohnung monatlich mehr, aber durch den kürzeren Weg zur Arbeit, die ausfallenden Fahrten zu den Großeltern am Wochenende und dem gesparten Kindergartenbeitrag, haben wir jetzt Ende des Monats sogar einiges mehr zur Verfügung.

 

Der Minihobbit ist mit der Umstellung auch blendend zurecht gekommen. Sie ist noch mal richtig aufgeblüht und fühlt sich im neuen Kindergarten pudelwohl. Im Haus wohnen auch mehrere Kinder aus ihrem Kindergarten, was sich inzwischen als überaus praktisch erwiesen hat. Sie hat sogar einen “festen” Freund, hach, den möchte sie sogar heiraten. Kinder sind doch was tolles. Unglaublich wieviel neues sie in der kurzen Zeit schon wieder gelernt hat und jetzt kann sie es kaum erwarten in die Schule zu kommen.

Der Trollfuß kann auch nicht klagen. Kein elendiges Suchen nach einem freien Parkplatz, kurzer Arbeitsweg, Gehaltserhöhung und weitere Projekte. Die Wochenenden können mal wieder für das benutzt werden, wozu sie gedacht sind und schlafen kann ja doch erholsam sein.

 

Meine Arbeit läuft auch, zwar immer noch kein Überfluss an Aufträgen, aber das ist auch gar nicht so schlecht, denn hier gibt es immer noch viel zu tun und zugegeben, ich beschäftige mich im Moment lieber mit anderen Dingen. Ich bastel sehr viel Deko mit dem Minihobbit, wir lesen noch mehr als vorher und bei dem vielen grün um uns sind wir natürlich auch mit Hundi viel draußen und meine beiden Buchprojekte möchte ich auch endlich voran bringen, besonders jetzt, wo ich wieder die Ruhe zum Schreiben habe.

Im Grunde gibt es nichts, was seit dem Umzug schlechter geworden ist, jetzt habe ich sogar Anschluss bei anderen Müttern gefunden. Sie sind so schön normal und nicht diese möchtegern Übermuttis wie im alten Ort. Hier stört es keinen, wenn das Kind noch mit Zahncremeschnute im Kindergarten ankommt oder man trotz Sonnenschein lieber mal Daheim bleibt.

 

Der Umzug hat uns allen gut getan und mit der neu gewonnenen Kraft haben wir uns auch entschlossen, wegen dem seit zwei Jahren unerfüllten Kinderwunsch, helfen zu lassen. Anfangs war mir da noch unwohl zumute, aber jetzt, da wir wissen woran es liegt und kein großer Eingriff nötig ist, bin ich dem Thema gegenüber auch wieder optimistisch eingestellt.

Dieses Jahr ist auch Weihnachten noch mal was ganz besonderes und das nicht nur, weil ich mich mit der Deko diesmal richtig austoben darf. Wir sind wieder an dem Ort, an dem ich meinen Trollfuß vor 13 Jahren kennen gelernt habe und damals wie heute, hat es sich zum Guten entwickelt.

Kekse für Alle, die es bis zum Schluss geschafft haben ;)

Der Immobilienwahnsinn ist vorbei

Freitag, Juni 21st, 2013

Hinter das Thema können wir endlich einen dicken Haken machen, denn wir sind nun stolze Besitzer einer schönen Eigentumswohnung in spitzen Lage, zu einem top Preis. Wir müssen nur noch den Umzug hinter uns bringen und dann kann uns diese Manson-Familie unter uns gestohlen bleiben!

Geburtstage, Fasching und andere Krankheiten

Mittwoch, Februar 6th, 2013

Am Wochenende hatte der Minihobbit Geburtstag. Man, hätte vorher nicht gedacht, dass ein Kindergeburstag jetzt schon so viel Arbeit macht, wie soll das erst werden, wenn sie älter ist?. Immerhin hatte sie eine schöne Feier mit ihren Freundinnen. Hoffe sehr, dass wir eine Wohnung hier im Ort finden, damit sie den Kindergarten nicht wechseln muss.

Ja, die liebe Wohnungs-/Haussuche. Es geht einfach nicht richtig voran. Nun reichen nicht mal mehr die Gehaltsnachweise, nein man muss richtige “Bewerbungsunterlagen” ausfüllen und dann wird man Wochenlang im unklaren gelassen. Ich hasse es so in der Luft zu hängen, weil man einfach nicht richtig weiter planen kann. Auf ein Wunder hoffe ich schon nicht mehr. Mittlerweile halte ich es noch für am wahrscheinlichsten, dass der kranke Nachbar unter unts das Haus abfackelt und wir dann obdachlos sind.

Am Wochenende geht es mit dem Minihobbit zu ihrem ersten Faschingsumzug. Sie wird garantiert ihren Spaß haben und wir werden uns zusammen reißen müssen. Wir HASSEN Fasching! Die Woche wird sich wie Kaugummi ziehen. Samstag der Umzug, Montag Fasching im Kindergarten, Dienstag Kindermaskenball, Mittwoch gehts zur U8 und für Donnerstag  hat sie wohl selbst noch was faschingsmäßiges geplant.

Rosenmontag gibts Buffet im Kindergarten und jeder soll was mitbringen, diese Woche muss ich noch was backen, damit Mini noch ihren Geburtstag im Kindergarten feiern kann, Ende des Monats ist wieder was im Kindergarten, bei dem fleißig gespendet werden soll. So langsam reichts mir. Unser Goldesel hat immer noch chronische Verstopfung und der (hoffentlich irgendwann statt findende) Umzug will auch bezahlt werden.

Im Moment ist nur die Rotlichtlampe mein bester Freund. Mich quält mal wieder eine Blasenentzündung, die natürlich eine tolle Ausrede wäre, am Samstag nicht mit auf den Umzug zu gehen, aber auch wenn ich es noch so hasse, ich möchte Minis ersten Umzug mit ihrem niedlichen Rockabilly-Kostüm nicht verpassen!

Sie rückt näher

Freitag, September 7th, 2012

Meine liebste Jahreszeit, sie steht vor der Tür. Wenn ich mit unserem Hund durch den Wald gehe, kann ich schon an ein paar Bäumen sehen, dass die Blätter sich verfärben. Es erfüllt mich mit einer ungeheuren Vorfreude, die ich nicht mal in der Weihnachtszeit empfinde.

Am Wochenende gehen wir auf unseren ersten Herbstmarkt für dieses Jahr und ich bin gespannt, wie es dem Minihobbit gefallen wird. Hoffentlich kommt noch ein befreundetes Pärchen mit. Es wäre so schön, wenn die Kids mal wieder miteinander spielen könnten, die Herren sich über die andere Besucher lustig machen und die Weibchen über die letzten Monate schnattern. Wir haben uns einfach viel zu lange nicht gesehen, aber dafür war auch reichlich los. Da wäre so ein Herbstmarkt eine tolle Unternehmung, um sich wieder zu sehen.

Wenn es dann zwischen den goldenen Herbsttagen düster, stürmisch und regnerisch wird, komme ich auch wieder in die richtige Stimmung, um an meinen Geschichten weiter zu schreiben. Vielleicht haben wir auch Glück und können vor dem Winter noch umziehen.

Ich liebe den Herbst.

Dankbarkeit

Samstag, September 1st, 2012

Es gibt viele Wege, um Dankbarkeit auszudrücken, aber jemandem den Allerwertesten wundküssen, vor ihm zu Kreuze kriechen und sich jede Unverschämtheit gefallen lassen, gehört ganz sicher nicht dazu.

Ich lass mir viel gefallen, aber wenn meine Familie dabei Gefahr läuft, verletzt zu werden, hört bei mir jede Freundlichkeit auf und es gibt nur noch die harten Fakten und so habe ich es wieder geschafft, bei jemandem völlig die Arschkarte zu ziehen.

Wir haben aus Dankbarkeit wirklich viel hier mitgemacht und lange den Mund gehalten, aber als meine Tochter anfing, Albträume zu bekommen, war schluss mit raushalten. Jetzt betraf es auch meine Familie. Aber Undank ist der Welten lohn. In Ordnung, wenn die Familie in diesen Zuständen ihren Untergang finden will, aber dann hat sie als Vermieterin trotzdem ihre Pflichten zu erfüllen, denn schließlich müssen wir mit hier drin wohnen.

Könnt ich mir eine Wohnung aus den Rippen schneiden, weiß Gosh ich hätte es schon vor 1 1/2 Jahren getan und hätte meiner Tochter dieses Trauma erspart.

Bei dem Verhalten und dieser stumpfsinnigen Argumentation, die unsere Vermieterin an den Tag legt, braucht man sich überhaupt nicht zu wundern, dass es sowas wie Zivilcourage nicht mehr gibt, denn so bald man ein Leben rettet, ist man der Arsch. Hätte ich zulassen sollen, dass sie tot geprügelt werden? Ich hab dafür keinen Dank erwartet, aber wir wären immerhin quitt gewesen.

Man sollte Dankbar sein, aber sich nicht von Dankbarkeit knechten lassen.

Noch einen Monat durchhalten und diese ganze gequirlte Scheiße unter “Erfahrungen” abhaken.

Zwischenbericht

Samstag, August 18th, 2012

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Ab nächsten Monat kann man schon die ersten Weihnachtsleckereien in den Supermärkten finden. Da sollte man doch mal einen Zwischenbericht schreiben. (mehr …)

Es ist ein gutes Gefühl, oder nicht?

Mittwoch, Juli 18th, 2012

Am Montag Abend habe ich wieder ein Ziel erreicht, was ich mir vorgenommen hatte. Zwar ein halbes Jahr später als geplant, aber immerhin. Im ersten Moment war ich sehr stolz auf mich, weil ich am Ball geblieben bin und es, mit Hilfe meines Mannes, auch meinen Vorstellungen entsprechend, umgesetzt habe, aber nun zwei Tage später bin ich schon wieder dabei, alles runterzuspielen. Mein Mann findet es furchtbar, wenn ich das mache, aber wirklich raus werde ich das nicht mehr bekommen.

Der Grund, weshalb ich mich selten länger als einen Tag, über meine Erfolge freuen kann, liegt bei meinen Eltern, weil nie etwas gut genug war. Egal was ich gemacht habe, es gab immer ein “…,aber du hättest es noch besser machen können.”

Es sollte mich freuen, dass ich alles auf die Reihe bekomme und keiner zu kurz kommt, aber andere machen es schließlich auch und packen alles. Ich sehe es als selbstverständlich an, obwohl es das nicht ist, denn ich musste dafür auch hart an mir arbeiten, aber vielleicht ist es einfach so. Ich bin selbstzerstörerisch. Ich bin boshaft. Ich bin unsicher; trotzdem werde ich geliebt und das stimmt mich traurig. Verrückt. Eigentlich sollte ich froh darüber sein. Vielleicht werde ich irgendwann mal in der Lage sein, auch Glück zu ertragen.

6 von 12

Samstag, Juli 7th, 2012

Beinahe hätte ich vergessen, was heute für ein Tag ist. Wieder einer dieser Momente, in denen man erschreckt feststellt, wie schnell die Zeit vergeht. So viele Höhen und Tiefen, die man gemeinsam gemeistert hat und sich nach wie vor über jeden Morgen freut, den man an der Seite seines Partners aufwacht und jeden Abend, den man an der Seite seines Partners einschlafen darf. (mehr …)


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